
Die Umweltgesetzgebung wird immer komplexer. Für Werkstätten ist es bei diesem Thema nicht leicht, die Übersicht zu behalten. Gleichzeitig werden die Kunden anspruchsvoller und legen inzwischen Wert auf ein grünes Image, auch bei der Werkstatt. Die Umweltmanager von Partslife haben jetzt das Gütesiegel „Grüne Werkstatt“ entwickelt, das Werkstätten dabei hilft, gut durch den Umweltdschungel zu kommen. Dabei ist das Siegel eine optimale Vorbereitung auf eine eventuell anstehende ISO-
„Wir wissen, dass viele Unternehmen mit den aktuellen Bestimmungen überfordert sind.“, erklärt Sebastian Tannhäuser, Projektmanager bei Partslife. „Und weil es ständig etwas Neues gibt, ist es auch schwierig, ständig auf dem neuesten Stand zu sein. Dabei haftet der Unternehmer für alle Fehler in Sachen Umwelt persönlich. Unwissenheit schützt hier wie immer nicht vor Strafe.“ Im Automeister- „Wir haben darauf geachtet, dass die Grüne Werkstatt möglichst kostengünstig und praxisgerecht ist.“, erklärt Tannhäuser weiter. „Ein persönliches Managementhandbuch zur Betrachtung aller relevanten Prozesse von der Fahrzeugannahme bis hin zum Marketing hilft dem Unternehmen durch den Alltag.“
Bei einer regionalen Kick- Während der gesamten Umsetzungsphase steht der Partslife- Das Gütesiegel „Grüne Werkstatt“ ist eine Eigen- Die kontinuierliche Verbesserung im Rahmen des Managementsystems kann für die Werkstatt auch Kosten sparen. Das beste Beispiel ist die Energieeffizienzberatung. Sie stellt alle energierelevanten Prozesse, wie beispielsweise Druckluft, Heizung oder Beleuchtung auf den Prüfstand. Empfehlungen werden inklusive Wirtschaftlichkeitsberechnungen ausgewiesen und können somit vom Werkstattbetreiber direkt umgesetzt werden.
Um ständiger Ansprechpartner zu sein und die Betriebe permanent mit aktuellem Wissen zu versorgen gibt es Newsletter von Partslife zu den Themen Umwelt und Energie. Nach jeweils einem Jahr findet ein erneutes Audit der Werkstätten statt, um den Stand der Entwicklungen zu prüfen.