PARTSLIFE Umweltpreis: es geht los!

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24.01.2018 13:00

PARTSLIFE Umweltpreis: es geht los!

Seit 2012 verleiht das Umweltmanagement-Unternehmen PARTSLIFE seine Umweltpreise. Bewerbungen für den Preis des Jahres 2018 sind ab sofort möglich. Zu gewinnen gibt es nicht in erster Linie Geld. Viel interessanter ist es, dass die Preise inzwischen große Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So schaffte es zum Beispiel einer der letztjährigen Preisträger in eine Fernseh-Dokumentation, die mehrfach im ZDF und seinen Schwestersendern ausgestrahlt wird. Zur Bewerbung aufgerufen sind nicht nur alle Teilnehmer des freien Teilemarkts. Auch andere Unternehmen sind eingeladen, ihr Engagement unter Beweis zu stellen. Das gilt für Werkstätten genauso wie für Handel und Industrie. Preiswürdig ist alles, was mit Umweltschutz und Innovationen zu tun hat. Wie in den vergangenen Jahren ist Musiker Peter Maffay Schirmherr des Preises. Für den ersten Platz winken 10.000 Euro. Alle Informationen rund um die Bewerbung gibt es unter http://www.PARTSLIFE.de/umweltpreis. Bewerbungen sind noch bis zum 30. April 2018 möglich.

„Zum Glück verzeichnen wir auch in den Unternehmen ein wachsendes Bewusstsein für umweltfreundliches Verhalten“, erklärt PARTSLIFE-Geschäftsführer Wolfgang Steube. „Das hat auch die Teilnahme an unserem Umweltpreis beflügelt.“ Gab es anfangs nur etwas mehr als eine Handvoll Bewerber, so hat die Jury aus hochkarätigen Experten inzwischen viel zu tun. Wichtigstes Kriterium für die Vergabe des Umweltpreises ist die Nachhaltigkeit der Umweltprojekte in den Unternehmen. „Nicht nur die Zahl der Bewerber ist gestiegen. Auch die Projekte sind in den letzten Jahren anspruchsvoller geworden“, sagt dazu Projektleiter Alexander Granzin. „Das gilt auch für ihre Nachhaltigkeit.“

Mehr als nur gut fürs Gewissen
„Umweltfreundliche Projekte sind inzwischen nicht mehr nur gut fürs Gewissen“, so Steube weiter. „Die meisten von ihnen sparen bares Geld und sind darüber hinaus gut für das Unternehmens-Image.“ Dass davon die Umwelt profitiert, ist ein weiterer Pluspunkt, der mit Geld nicht zu beziffern ist. Schließlich schonen die Unternehmen mit ihren Umweltprojekten Ressourcen und reduzieren Emissionen. In vielen Fällen kommen die Umweltaspekte der Projekte auch direkt den Mitarbeitern zugute. Sie profitieren von besserer Luft oder einem gesünderen Arbeitsplatz.
Mit dem Umweltpreis ins Fernsehen
Einer der Gewinner aus dem Jahr 2017 hat nicht nur die Jury überzeugt. Sein beeindruckender Ansatz brachte dem Team von Africa Greentec eine viel beachtete Fernsehpräsenz (zu sehen hier: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=70281, ab Min. 22:10) Das Unternehmen sorgt mit seinen autarken Solaranlagen nicht nur für sauberen Strom. Es bringt auch Elektrizität an Orte in Afrika, die bisher ihre Energie aus Dieselaggregaten bezogen.
Aber auch die Firmen Carglass und Coler konnten 2017 die Jury für sich gewinnen. Bei Carglass investierte man für jede Reparatur in einen Baum, Coler sparte erheblichen Mengen an Energie im Unternehmen ein. Man sieht also, dass die Ansätze unterschiedlich sind. Für die Umwelt sind sie aber immer gut.

Bewerbungen für die Umweltpreise sind noch bis zum 30.4.2018 möglich. Alle Informationen zum Umweltpreis gibt es unter www.PARTSLIFE.de/umweltpreis. Gewonnen haben den Preis schon große bekannte und kleine lokal aufgestellte Unternehmen aus der Kfz-Branche. Es zählt nicht, ob ein Projekt besonders aufwändig ist. Viel eher sind Kreativität und Beispielhaftigkeit gefragt.

Über den PARTSLIFE-Umweltpreis
Der PARTSLIFE-Umweltpreis wurde 2012 zum ersten Mal verliehen. Ziel des Preises ist es, die Umwelt- und Arbeitsbedingungen zu fördern und andere Unternehmen zur Nachahmung anzuregen. Ausgezeichnet werden innovative und beispielhafte Maßnahmen zum Umweltschutz, bei deren Umsetzung die Mitarbeiter der Unternehmen gefragt sind. Die Jury setzt sich aus Branchenvertretern und Fachleuten zusammen. GVA-Präsident Hartmut P. Röhl, VREI-Geschäftsführer Thomas Fischer, Prof. Dr. Harald Weigand von der Technischen Hochschule Mittelhessen sowie Volker Angres, Leiter der ZDF-Umweltredaktion und Moderator entscheiden fachkundig über die eingesandten Bewerbungen.

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